Weinbergstrasse 161, CH-8006 Zürich

Bleaching in Zürich bei Medicus Dental.

Das Bleaching in Zürich bei den Zahnärzten von Medicus Dental ist ein Verfahren zur nachhaltigen und schonenden Aufhellung der eigenen Zähne, um ein strahlendes Lächeln zu verbessern. Das Zahnbleaching gehört zu den Leistungen der ästhetischen Zahnmedizin.

Die Methode der Zahnaufhellung von natürlichen Zähnen wird meistens aus ästhetischen und kosmetischen Gründen von den Patienten gewünscht. Fragen Sie das Team der Zahnärzte und Dentalassistentinnen von Medicus Dental und buchen Sie Ihren Termin für eine Beratung. Wir nehmen uns die Zeit, um Ihre Fragen zu beantworten!

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Bleaching: Indikation und Diagnose

Ihr Zahnarzt in Zürich führt zunächst eine gründliche Anamnese mit Fragen zu täglichen Gewohnheiten, wie Medikamenten-Einnahmen oder dem Konsum von färbenden Nahrungs- und Genussmitteln durch. Zu den Nahrungs- und Genussmitteln gehören zum Beispiel Früchte und Fruchtsäfte, aber auch Tabak, Tee, Kaffee und Rotwein. Abschliessend wird mit einer optischen Inspektion die dentale Situation erfasst und eine entsprechende Diagnose gestellt.


Ursachen für Zahnverfärbungen

Im Besonderen ist abzuklären, ob Zahnbeläge die Verfärbungen verursachen. Diese werden bei einer professionellen Zahnreinigung im Rahmen der Dentalhygiene entfernt – diese Behandlung führt oftmals zu einem strahlenden Lächeln. Medicus Dental empfiehlt zweimal jährlich eine professionelle Zahnreinigung in Zürich.

Bei einer Zahnverfärbung können die Farbstoffe, die sich im Zahnschmelz und Dentin eingelagert haben, nicht mehr durch eine Zahnreinigung entfernt werden. Eine Bleaching-Behandlung wird erforderlich. Da es sich in der Regel um eine Wunschbehandlung des Patienten ohne medizinische Indikation handelt, klären die Zahnärzte von Medicus Dental in Zürich bei einem ausführlichen Beratungsgespräch über die Vor- und Nachteile auf.


Kontraindikation des Bleaching

Vorhandene Zahnfüllungen und Kronen sind prinzipiell keine Kontraindikation zur Zahnaufhellung der Zähne. Die Situation muss jedoch während der Beratung besonders besprochen werden. Durch das Bleichen wird nur der natürliche Zahn aufgehellt, das heisst die Füllungen und Kronen werden nicht heller. Sie müssen später erneuert und der helleren Zahnfarbe angepasst werden.

Eine professionelle Zahnaufhellung vor der Anfertigung von zum Beispiel Kronen führt zu einer ähnlichen Problematik. Eventuell muss alle paar Jahre eine Zahnaufhellung der natürlichen Zähne durchgeführt werden, um diese der Farbe der Krone anzugleichen.

Eine Kontraindikation sind extrem empfindliche Zahnhälse, da die Sensibilität durch das Bleaching verstärkt werden kann. Karies, Parodontose und unzureichende Mundhygiene sind ebenfalls Kontraindikation und müssen vor einer Zahnaufhellung behandelt werden. Weiterhin gibt es von Medikamenten verursachte Zahnverfärbungen, zum Beispiel vom Antibiotikum Tetracycline, die man durch ein Bleichen nicht beseitigen kann.

Um ein schönes strahlendes Lächeln zu erzielen können in diesen besonderen Fällen Veneers oder Lumineers angefertigt werden. Für weitere Informationen fragen Sie das Team von Medicus Dental in Zürich! Für Kinder und Jugendliche ist eine Bleaching-Behandlung nicht geeignet, da sich die endgültige Zahnfarbe erst im jugendlichen Alter entwickelt.

 

Methoden der Bleaching-Therapie

Für das Bleaching in Zürich gibt es unterschiedliche Methoden:

  • das In-Office-Bleaching mit der Variation des Power Bleaching
  • das Home-Bleaching
  • das Walking- Bleach- Technik als Sonderform


In-Office-Bleaching

Beim In-Office-Bleaching wird in der Regel ein höher konzentriertes Bleichgel in der Zahnarztpraxis verwendet. Vor der Bleaching-Behandlung deckt der Zahnarzt das Zahnfleisch mit Hilfe eines Gummis („Kofferdam“) schützend ab, um Verätzungen des Zahnfleisches zu verhindern. Das Gel wird anschliessend direkt auf die Zähne aufgetragen. Wie lange das Gel auf den Zähnen bleibt, ist je nach Hersteller und Konzentration unterschiedlich. Die Einwirkzeit beträgt meistens zwischen 15 und 45 Minuten. Das Verfahren des In-Office-Bleaching kann wiederholt werden.

Beim Power Bleaching wird das Gel zusätzlich durch Licht oder Laser chemisch aktiviert, was das Bleaching beschleunigt.


Home-Bleaching

Beim Home-Bleaching werden in der Zahnarztpraxis mit Hilfe von Abdrücken der Zähne individuelle Kunststoffschienen für den Ober- und Unterkiefer angefertigt, ähnlich den Schienen wie bei einer Invisalign-Behandlung (unsichtbare Zahnspange). Diese werden nach genauer Instruktion durch den Zahnarzt vom Patienten selbstständig mit Bleichgel gefüllt und zu Hause getragen. Je nach Hersteller und Ausgangssituation werden die Schienen für zwei bis acht Stunden täglich über mehrere Tage getragen.


Walking-Bleach-Technik

Die Walking-Bleach-Technik wird bei marktoten Zähnen und nach einer Wurzelbehandlung durchgeführt. Der devitale Zahn verfärbt sich manchmal dunkel; in das Zahninnere der betroffenen Zähne wird ein Bleichgel gegeben. Das Verfahren wird so oft wiederholt, bis man eine harmonische Zahnfarbe zu den vitalen eigenen Zähnen erhalten hat.

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In-Office-Bleaching oder Home-Bleaching?

Beide Methoden des Bleaching in Zürich haben ihre Vor- und Nachteile:

Beim In-Office-Bleaching ist der Vorteil, dass in relativ kurzer Zeit meistens ein deutlicher Aufhellungseffekt sichtbar ist.

Die Nachteile sind, bedingt durch die hohe Konzentration des Wasserstoffperoxids, das bereits während der Behandlung die Zähne schmerzen können und das Zahnfleisch gereizt werden kann. Des Weiteren muss der Patient für die Behandlung die Praxis aufsuchen und für ungefähr eine Stunde mit weit geöffnetem Mund geduldig und ruhig auf dem zahnärztlichen Behandlungsstuhl sitzen.

Beim Home-Bleaching sind die Vorteile, dass auf Grund der geringeren Konzentration des Wasserstoffperoxids selten Schmerzen während der Behandlung auftreten. Die Behandlung kann zeitlich flexibel zu Hause durchgeführt werden und der Patient steuert selber den Aufhellungseffekt. Ein weiterer Vorteil ist, dass jederzeit ohne hohe Kosten eine Auffrischung des Bleaching-Resultats durchgeführt werden kann. Für Patienten mit Zahnarztangst ist die Behandlung zu Hause stressfrei.

Der Nachteil ist, dass zunächst ein Abdruck vom Ober- und Unterkiefer für die Herstellung der Schienen gemacht werden muss Behandlungszeit generell länger ist. Patienten mit starkem Würgereiz ist die Methode des Home-Bleaching nicht zu empfehlen.

 

Wie wirkt das Bleichgel?

In der Zahnmedizin werden Bleichgels verwendet, denen allen eines gemeinsam ist: Sie enthalten als Bleichmittel Wasserstoffperoxid. Die Konzentration variiert je nach Hersteller, Bleaching-Methode und Indikation. Das Wasserstoffperoxid wandert in die Zahnsubstanz ein und spaltet dort Sauerstoff-Radikale auf. Durch die Oxidation werden die Farbpartikel im Zahn chemisch verändert, so dass sie nicht mehr störend die Zahnfarbe ins dunkle verändern. Wichtig ist, dass das Gel einen neutralen pH-Wert hat und die Zahnoberfläche nicht aufraut. In vielen zahnärztlichen Untersuchungen wurde die Unschädlichkeit der Aufhellungsmethode belegt, bei fluoridhaltigen Gels wurde sogar ein positiver Kariesschutz beobachtet.


Werden die Zähne wirklich heller?

Bei einer gründlichen Diagnose, Indikation und fachgerechter Durchführung der Bleaching-Behandlung durch einen Zahnarzt lässt sich immer eine Zahnaufhellung beobachten. Der erfahrene Zahnarzt wird das zu erwartende Ergebnis mit Hilfe einer Farbskala dem Patienten aufzeigen. Eine Aufhellung zwischen einer und drei Farbnuancen ist in der Regel zu immer zu erzielen.


Wie lange hält das Bleaching-Ergebnis?

Die Zahnaufhellung ist nicht dauerhaft, hält jedoch oft über viele Jahre. Die Nachhaltigkeit ist abhängig von der Durchführung der Bleaching-Behandlung, der individuellen Mundhygiene und den persönlichen Gewohnheiten, wie zum Beispiel der Genuss von Tabak, Kaffee, Tee, Rotwein. Eine regelmässige professionelle Zahnreinigung kann sich positiv auf die Haltbarkeit des Bleaching-Ergebnis auswirken.


Nebenwirkungen des Bleaching

Viele Untersuchungen belegen die Unschädlichkeit der Zahnaufhellung, trotzdem können Nebenwirkungen auftreten, wie zum Beispiel eine schmerzhafte Empfindlichkeiten auf Süsses, Saures, Wärme und Kälte. Diese erhöhte Sensibilisierung der Zähne ist reversibel und normalisiert sich nach ein paar Tagen.

Insbesondere bei nicht korrekt durchgeführten In-Office-Bleachings können Irritationen am Zahnfleisch auftreten. Das Verschlucken von Bleaching-Gel bei der Home-Bleaching-Methode ist ungefährlich und ist meistens die Folge einer Überdosierung des Bleichgels.



Wie effektiv ist nicht zahnärztlich kontrolliertes Bleaching?

Neben dem professionellen Bleaching in Zürich durch den Zahnarzt gibt es viele Produkte zum Bleichen der Zähne, beispielsweise Klebestreifen oder vorgefertigte, mit Gelen gefüllte Schienen und vieles mehr. Diese Präparate führen oft zu einem unbefriedigenden Ergebnis. Die Problematik der Selbstbehandlung liegt meist in der fehlenden sachgerechten zahnärztlichen Diagnostik, denn der Patient kann ohne zahnärztliche Beratung die Ursache der Verfärbung nicht beurteilen. So kommt es vor, dass der Laie manchmal versucht, eine alte Füllung, Krone, durchschimmernde Karies oder marktote Zähne zu bleichen.


Alternativen zum Zahnbleaching

Bei sehr stark verfärbten Zähnen (beispielsweise mit Tetracyclin-Verfärbungen) sind die in der ästhetischen Zahnmedizin verwendeten Veneers oder Lumineers eine gute Alternative. Dies sind dünne Keramikscheiben, die auf die Zähne aufgeklebt werden und zusätzlich Zahnfehlstellungen korrigieren können.

Medicus Dental AG

Dr. Andreas Burkhardt

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